Weniger Ausgleichstransporte bei Europaletten und Gitterboxen

Nach intensiven Vorarbeiten ging Stufe eins des Behältermanagementsystems (BMS) von 24plus am 1. Juli 2014 in den Echtbetrieb. Das System wird den Ausgleich von Palettenguthaben und -schulden zwischen den 24plus-Partnern deutlich vereinfachen

Hauneck, 01.07.2014 Netzwerkweit betrachtet geht eine Palettenbilanz immer auf. Schulden auf der einen Seite und Guthaben auf der anderen ergeben, Schwund und Bruch nicht mitgezählt, eine glatte Null. Auf Ebene der Partner sieht dies anders aus. Schickt Partner A an Partner B mehr palettierte Sendungen, als er zurückerhält, steigt sein Palettenguthaben. Das hilft Partner A aber wenig, wenn er die Paletten physisch zum Tausch beim Kunden braucht. Partner B indes tauscht die Ladungsträger beim Empfänger. Auf dem Papier schuldet er Partner A Paletten – in der Realität sitzt er auf einem Palettenberg.

Aufgabe des Clearingsystems ist es, automatisch die Guthaben und Schulden aller Partner zu erfassen und zu verrechnen. Der Effekt: Die Partner sparen sich durch die automatisierten Buchungen in den Palettenabteilungen viel Arbeit.

Praxistaugliches System

Das Clearingsystem kann aber weit mehr. Müssen Paletten physisch ausgeglichen werden, zeigt das System, wie dies mit einen Minimum an Transporten zu bewerkstelligen ist, Palettendienstleister müssen daher nur noch in Ausnahmefällen eingesetzt werden. Wenn 24plus-Partner Paletten brauchen, können sie zudem über das System die Bestände benachbarter Partner aufrufen und sich dort Ladungsträger ausleihen. Das BMS ist damit ein praxistaugliches System, das den Partnern helfen wird, Arbeit und Kosten einzusparen. Später soll die IT-Lösung neben Tauschpaletten auch individuelle Kundenbehälter verwalten können.

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