24plus Academy stillt Bildungshunger der Partner

31 Präsenzseminare und -schulungen sowie acht reine Online-Seminare mit 266 Teilnehmern in den ersten drei Monaten / Angebot für die Partner / E-Learning im nächsten Schritt / Bildungspartnerschaften mit Forward Academy und SSL

Hauneck, 4. April 2013 – Anfang 2013 hat die Stückgutkooperation 24plus die Fortbildungsangebote für ihre Partner unter dem Dach der 24plus Academy zusammengefasst und das Spektrum an Fortbildungsmöglichkeiten stark erweitert. Neben internen Themen wie IT-, Prozess- und Produktschulungen bietet die 24plus Academy über Partnerschaften mit Bildungsträgern auch Veranstaltungen zu Rechts-, Management- und Vertriebsthemen an. Das Angebot stößt in den 24plus-Betrieben auf breite Akzeptanz. Innerhalb der ersten drei Monate nach dem Start nahmen 266 Mitarbeiter aus den Partnerbetrieben an 31 Präsenzseminaren und -schulungen sowie acht reinen Online-Seminaren teil.

Bildungspartnerschaften

Derzeit kooperiert 24plus mit der Forward Academy bei Online-Schulungen und Logistik-Planspielen und mit der vom Speditions- und Logistikverband Hessen/Rheinland-Pfalz getragenen Servicegesellschaft Spedition und Logistik (SSL) bei Präsenzschulungen. Diese finden wahlweise in der Systemzentrale oder regional in den Schulungsräumen von Partnern statt. 24plus kommt als Großabnehmer in den Genuss von Sonderkonditionen. „Wir kaufen wir die Seminare auch nicht von der Stange, sondern können Einfluss auf die Inhalte nehmen“, erklärt Cornelia Nieves, die bei 24plus die Fortbildungsaktivitäten leitet.

Für spezifische Themen entwickelt die 24plus Academy eigene Schulungsinhalte. Dabei setzt 24plus hauptsächlich auf Online-Schulungen und investiert daher in eine technische Plattform. IT- oder Produktschulungen sollen in naher Zukunft in Form von E-Learning-Modulen stattfinden und durch Webinare ergänzt werden. Die ersten Unterrichtseinheiten sind bis zur Messe transport logistic Anfang Juni 2013 fertiggestellt und werden dort dem Messepublikum gezeigt.

Die Online-Schulungen kann jeder Teilnehmer für sich allein am Rechner erledigen, jederzeit unterbrechen und wieder aufnehmen. Das dahinterliegende E-Learning-System zeichnet dabei den Fortbildungsstand auf und verschickt automatisch Erinnerungsmails, wenn die Schüler ihre Lektionen auf die lange Bank schieben. Ein neues „Level“ erreichen die Teilnehmer erst, wenn sie die Wissensfragen des vorigen Kapitels richtig beantwortet haben. Bevor ein Teilnehmer ein spezifisches Lernmodul, etwa zum Management-Informationssystem, bearbeiten kann, muss er erst im Basisprogramm „24plus Lernen“ unter Beweis gestellt haben, dass er das nötige Grundverständnis über die Abläufe in der Kooperation erworben hat.

Bei Bedarf ein eigener Senderaum

Die für das E-Learning eingesetzte technische Plattform erlaubt auch die Einrichtung eines „virtuellen Klassenzimmers“, in das sich die Teilnehmer einer Schulung zu einem bestimmten Zeitpunkt über das Internet einloggen und dem Dozenten in einer Liveübertragung folgen können. Zusätzlich kann der Dozent in einem Fenster Präsentationen und andere Lerninhalte einblenden. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, über ihr Headset mit dem Dozenten zu sprechen oder mit ihm zu chatten. Bei Bedarf wird 24plus diese Möglichkeiten nutzen und in der Systemzentrale in Hauneck ein Sendestudio zur Übertragung von Online-Streams einrichten.

24plus Systemverkehre

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